WENN DU SIE ADOPTIERST, RETTEST DU IHNEN DAS LEBEN!
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Wir treffen siê auf Höfen, oft sehen wir siê nachts an den Wänden vorbeilaufen, manchmal ruft uns ihr verzweifeltes Weinen herbei- obdachlose Katzen...
Unter ihnen sind diejenigen, die- von guten Menschen gefüttert- sich an das Leben im Freien gewöhnten, aber es gibt auch diejenigen, die sich ihren Betreuern verloren, diejenigen, die ihnen langweilig wurden, und diejenigen, die der Betreuer verließ, als er aus der Welt schied- obdachlose Katzen...
Gute Menschen retten sie manchmal aus der Krankheit oder Verlegenheit- gerettet und wieder gesund suchen sie zuverlässige Betreuer. Wenn sie keine finden, kommen sie ins Tierheim und dort...
Schauen wir uns das Tierheim an. Mehrere Katzen in einem kleinen Zimmer. Auf einem steinernen Boden. Alte, junge, gesunde und kranke Tiere. Ohne Kontakt zu dem Menschen, ohne Sicht auf die Welt.
Verurteilen wir sie nicht zu einer lebenslangen Haft.
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KATZEN "BESONDERER SORGFALT" zur Adoption
Unser Verband ist eine "Not-Profit" Organisation, d.h. alle Auslagen werden aus unserem eigenen Geld oder aus Gaben von Menschen guten Herzens gedeckt.
Wir können die Kosten der für die Ausfuhr des Kätzchens ins Ausland notwendigen Impfungen und ärztlichen Untersuchungen nicht tragen, deshalb müsste der Adoptierende dafür und auch für den Transport bezahlen.
Man kann aber das Kätzchen virtuell adoptieren, indem man eine feste Geldsumme für seine Unterhaltung bis zu seiner reellen Adoption schickt. Dafür werden wir über das Tier laufend informieren.
Das sind einige von unseren Katzen:
LAKI
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Dieses Fragment unserer Seite wollen wir einer kleinen Katze mit dem Namen Laki widmen.
Ein schreckliches Virus griff das kleine Körperchen mit einer riesengroßen Kraft an. Gefunden krank und blind, einen Monat lang kämpfte sie um ihr Leben. Wir und der Tierarzt kämpften mit ihr zusammen.
Tägliche Injektionen. Tropfinfusionen. Füttern. Eiternde und geschwürige Augen, eingetropft und mit Salbeien beschmiert.
Die müde Laki drückt weinend das Köpfchen in die Hand. Wir streicheln und flüstern Trostworte. Sehr leises Brummen und Schlaf. Die Kleine wollte trotz ihres furchtbaren Zustands leben. Ihr kleines Körperchen, das knapp 30 Dekagramm wog, kämpfte um das Leben mit aller seinen Kraft. . Geschwürige Augen, besetzte Lungen, Schwierigkeiten beim Atmen. In dem Körperchen steckte ein Riesengeist. Ein Geist, der mit allen Kräften kämpfte, obwohl der Körper die Herausforderung nicht bewältigte.
Ihr und unser Kampf ging nach einem Monat zu Ende. Für sie- schon für immer. Letzte verzweiflungsvolle und traurige Stunden. Laki auf den Knien, warm zugedeckt. Ruhig und an die Knien eines Menschen, der ihr nicht helfen konnte, gedrückt.
Am Rande der Stadt Krakau, am Wald, wächst eine Eiche, dort erholt sich jetzt die kleine Laki. Siê blieb in unseren Erinnerungen und Gedanken. Wir konnten ihr nicht helfen, obwohl wir uns darum ohne Rücksicht auf die Zeit, auf Kosten, ohne Rücksicht auf alles bemühten. Es blieben ihre Geschwister- sie gewannen ihren Kampf- ihr Leben dauert weiter: Mika und Daktyl, die sich vielleicht auch an sie erinnern können, an ein kleines, wehrloses, süßes schwarz-weißes Wesen. In meinem Andenken wird siê ewig bleiben.
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MIKA
MIKA- die Schwester von LAKI. Sie wurde aus dem Hof zwei Tage später weggenommen.
Fortgeschrittener Katzenkatarrh. Statt Augen zwei Beulen. Wasser in den Lungen. Drohende Kreislaufsinsuffizienz. Das Virus in vollem Maße.
Tägliche Tierarztbesuche. Injektionen, Tropfinfusionen. Augensalbeien und –tropfen. Füttern. Siê kann nicht selbst essen. Nach dem Verlust von LAKI Angst, ob MIKA überlebt.
Es klappte! Die Therapie dauerte fast ein halbes Jahr. Das Virus kam ein paar Male wieder. Aber jetzt ist MIKA ein schönes Mädchen. Sie hat viel Energie und Lust aufs Spielen. Ein Wunder in einer Katzenhaut. Zeit, Geld, Stress- ABER ES LOHNTE SICH!!!
Schaut euch siê selber an. Ist sie nicht wunderbar?!! Es gelang uns, aus einer vierwöchigen armen, eiterigen, kranken Katze, die nicht gehen konnte, eine wunderschöne Katze zu erkämpfen. Als Überrest der Krankheiten hat sie leider manchmal Bewegungsstörungen, die jedoch ihr Leben nicht schwieriger machen. Jetzt ist sie schon nach der Sterilisation. Nach dieser schweren Kindheit gebührt ihr ein wunderbares Zuhause und liebende Menschen.
DAKTYL
DAKTYL – derselbe Hof wie unsere LAKI und MIKA.
Er wurde zwei Wochen später gefunden. Wir wissen nicht genau, ob er ein Einwohner oder ein Findling ist. Er saß in der Mitte des Hofs und weinte. Er war so mager und entwässert, hatte so tiefliegende Augen, dass meine Tierärztin Gummihandschuhe angezogen hat, als sie ihn sah. Er sah schrecklich aus.
Die lange Therapie. Wir besuchten den Tierarzt schon zu dritt. Katzenkatarrh. Unterernährung. Er kann weder essen noch trinken noch bissen. Auch in diesem Fall war der Kampf lang. Sehr lang. Dieses Virus aus diesem Hof wurde sprichwörtlich.
Langsam lernten wir bissen. Wir begannen, das Hühnchen und die energetischen Taschen von Royal zu essen. Er kämpfte heldenhaft, trotz der Magerkeit und Entwässerung kämpfte er. Und er gewann. Er braucht dennoch eine ständige Leberdiät.
DAKTYL ist kastriert worden. Er hat keine Angst von Kindern. Er liebt, sich an den Menschen zu schmiegen und- was zu sehen ist- auf dem Computer schlafen. Er mag Menschen.
KUBUS
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Das Telefon klingelt, ich nehme den Hörer ab. Eine verzweiflungsvolle Stimme im Hörer. Ich höre einer wie fast immer trauriger und verzweiflungsvoller Erzählung zu. Parzellen in Krakau. Katzen auf den Parzellen. Irena füttert sie, aber die Nachbar vergiften sie und vertreiben.
Letzten Winters fand sie auf den Parzellen ein Kätzchen- Kubus. Durchgefroren, beinahe tot, röchelnd. Sie als ein guter Mensch nahm ihn mit. Sie heilte ihn und heilte, gab Injektionen und Medikamente. Und sie kann nicht mehr. Sie hat eine Rente von knapp 500 Zloty. Sie hat ihre drei eigenen Katzen in der Wohnung. Sie hat kein Geld und keine Kraft. Und Kubus... Kubus röchelt, atmet schwer und sie weiß nicht, was sie tun soll.
Ich mache mir intensive Gedanken, was ich tun soll. Ich brauche eine Fachdiagnose, ob die Katze irgendwelche Chancen hat und worunter sie überhaupt leidet. Ich verabrede mich mit Irena beim Doktor Orzel, sie soll
alle Untersuchungsergebnisse und Röntgenbilder mitnehmen und sich erinnern, was für Medikamente die Katze genommen hat. Nachdem wir uns alle Bilder und Ergebnisse angeschaut haben, wissen wir schon; die Katze hat eine Lungenentzündung durchgemacht. DIE FOLGEN DER KRANKHEIT WERDEN IHR GANZES LEBEN LANG SPÜRBAR SEIN. Sie wird die das Wasser aus dem Organismus abziehenden Medikamente bis zum Ende ihres Lebens nehmen.
Die Entscheidung: Kubus geht in die Betreuung von AMICUS über. Man kann ein Tier zum Tode nicht absichtlich verurteilen, wenn man es sieht, seine klugen Augen, in denen man Vertrauen zu der höheren Rasse- zu dem Menschen sieht. Zu einem Erstickungstod. Zu einem schweren und langen Tod. Kubus ist so „würdig“, aufmerksam und schön. Jetzt ist er ungefähr ein Jahr alt. Er ist „fast“ gesund, aber muss ab und zu entwässernde Medikamente nehmen. Er hat ein leichtes Schielen, aber das gibt ihm noch Reiz zu.
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Um ein von den präsentierten bzw. anderen Kätzchen reell zu adoptieren, bitten wir um eine Verständigung: per Telefon +48 0601 07 02 67 oder per Mail bezdomne_zwierzaki@poczta.onet.pl
Virtuelle Adoptionen: Einzahlungen aufs Konto des Verbands mit Angabe des Namens des Kätzchens
BPH SA Zweigbank in Krakau 81 1060 0076 0000 3200 0100 5719
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